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Ausstellungen und Veranstaltungen Am 21. September 2009 wurde in Esslingen in der Galerie der Kreissparkasse Esslingen, Am Kronenhof, unter dem Titel „Walter Stöhrer. Existentielle Malerei“ eine Ausstellung retrospektiven Zuschnittes eröffnet. Zu sehen waren knapp 70 Arbeiten aus fast vierzig Schaffensjahren. Kuratiert wurde die Ausstellung von Karl O. Voelter und Günther Wirth. Letzterer sagte zur Werkauswahl in seiner Begrüßungsrede am Eröffnungsabend: „Unter dem Banner des Exemplarischen begegnen sich Frühes und Spätes, Druckgraphisches und Malerei. Und in aller Rigorosität: Linie und Fläche, Figuratives und Abstraktes, Kontemplatives und Orgiastisches, impulsive Freude und unstillbares Sehnen, Härte und Hingabe. Das Bild wird zum Ereignisfeld sinnlich-geistiger Existenz.“ Die Ausstellung war bis Ende März 2010 zu sehen. Am 4. Februar 2009 eröffnete die Galerie Klaus Gerrit Friese, Stuttgart, eine Ausstellung mit Bildern und Arbeiten auf Papier von Walter Stöhrer. Zur Einführung sprach Brigitte Reinhardt, Direktorin vom Museum Ulm. Die Ausstellung war bis zum 20. März zu sehen. Am 18. Februar 2008 eröffnete die Galerie Georg Nothelfer in Berlin eine Ausstellung mit Bildern, Grafiken und Gouachen aus den Beständen der Galerie und der Stiftung. Zu sehen war die Ausstellung, die Hartmut Ackermeier eröffnete, bis Ende März
Vom 18. Februar bis zum 22. Mai 2005 zeigte die Staatsgalerie Stuttgart die Ausstellung Das Meer ist da, das Boot aber nicht zum Thema Radierung und Malerei. Zur Eröffnung sprachen Gudrun Inboden, Leiterin der Abteilung Moderne, und Roman Zieglgänsberger, Volontär der Staatsgalerie. Ausgestellt waren rund 130 Werke Walter Stöhrers aus 40 Schaffensjahren. Die Ausstellung zeigte die Beziehungen zwischen Radierung und Malerei im Werk von Walter Stöhrer und verdeutlichte an Radierungen der 60er Jahre die Bedeutung für Formfindungsprozesse in der Malerei. Zur Ausstellungseröffnung spielten Beate Bartel (electronics),Martin Peter (guitar), YoYoRöhm (Bass),Thomas Wydler (drums). Es war die Erstpräsentation einer CD, die unter dem Titel A Tribute to Walter Walter Stöhrer im Februar 2005 bei hit – things in Hamburg erschienen ist. ANKÄUFE / LEIHGABEN / SCHENKUNG 2010 übergab die Stiftung aus ihrem Kernbestand das Gemälde „ Noch Nicht“ von 1996 anlässlich der Eröffnung des Neubaus 2011 als Schenkung an die Kunsthalle Bremen. Die Arbeit ergänzt das bereits im Bestand der Kunsthalle Bremen vorhandene Bild aus dem Jahr 1976 „Geschichte des Auges I“ Seit August 2010 befindet sich die Abteilung Kunst der Gegenwart in der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf nicht mehr in der Galerie der Moderne, sondern im Obergeschoss des Kreuzstalles. Wegen der geringeren Deckenhöhe dort konnte die schöne Präsentation von drei Gemälden Stöhrers, ergänzt durch zehn farbige Arbeiten auf Papier, die ehemals in der Galerie der Moderne gezeigt wurde, nicht gehängt werden. Als einzige Arbeit ist das Gemälde „Nadja IX“ aus dem Jahr 1988, eine Dauerleihgabe des Kulturrings der Studien-und Fördergesellschaft der Schleswig - Holsteinischen Wirtschaft e.V. zu sehen. Die beiden Gemälde von 1999 jeweils mit dem Titel „Wörter mit Schlamm gefüllt / Wörter mit Wehen geschmückt“, ebenfalls Dauerleihgaben der Fördergesellschaft hingen in der alten Präsentation gegenüber dem Gemälde Nadja. Ergänzt wurde das Ensemble mit 10 farbigen Arbeiten auf Papier von 1998 aus dem Zyklus „Zauberer des Staubs.Hommage à Adonis", die zum Kernbestand der Stöhrer- Stiftung gehören. 2009 konnte die Sammlung Würth ihren Sammlungsbestand an Stöhrer Gemälden mit einer Schenkung der Walter Stöhrer-Stiftung ergänzen. Von Pater Druitmar, Kloster Maria Laach, eingeladene Künstler spendeten für den Neubau der Buchhandlung des Klosters Kunstwerke, die geschlossen von der Sammlung Würth übernommen wurden. Bereits 2008 hatte die Sammlung Würth ihren Bestand durch den Ankauf des Bildes Zufallssensibilität treibt Funken von Gedanken durch Worte über innen nach außen II, Jürgen Klein 1981, 210 x 250 cm aus dem Auktionshandel erweitert. Ebenfalls 2009 übergab die Stiftung aus ihrem Kernbestand dem Museum der bildenden Künste Leipzig als Schenkung eine Arbeit von 1964. Seit dem 10 September ist das Gemälde in einer kleinen Ausstellung zusammen mit Gemälden von Heimrad Prem, Uwe Lausen, Horst Antes, Jochen Seidel und Karl Kunz bis zum Frühjahr 2011 zu sehen.es handelt sich um Gemälde westdeutscher Künstler aus den 1960er Jahren der Museumssammlung 2008 zeigte das Kunstmuseum Stuttgart im Zusammenhang mit der öffentlichen Präsentation des Werkverzeichnisses der Malerei zwei Arbeiten von Walter Stöhrer aus dem Sammlungsbesitz. Ergänzend gezeigt wurden drei Arbeiten aus dem Kernbestand der Stiftung, die dem Museum als unbefristete Leihgabe zur Verfügung stehen. Bereits 2004 präsentierte das Museum im Zusammenhang mit der Eröffnung seines Neubaus am kleinen Schlossplatz sechs Arbeiten von Walter Stöhrer aus den Jahren 1962 bis 1988. Seit 2007 zeigt Der Museumsberg Flensburg das Gemälde Ohne Titel von 1996 aus dem Kernbestand der Stiftung als unbefristete Leihgabe. Die Arbeit Der halbe Spaß der Poesie ist Sensibilität aus dem Jahr 1990 hat die Provinzial Nord aus dem Stiftungsbesitz angekauft und dem Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Seit 2000 befindet sich das 1991 gemalte, aber 1993 signierte und datierte Bild Caspar als Leihgabe der Stiftung im Sønderjylland Kunst -Museum Tønder, Dänemark. Das Bild wurde dem Museum Ende 1999 als Leihgabe im Zusammenhang mit der von Thorsten Sardowski kuratierten Ausstellung Walter Stöhrer. Maleri Malerei zur Verfügung gestellt. |